Kategorien von Restriktions-kommunikation

von Clemens Kommerell
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Hausarbeit

Egal ob bei Alkoholkonsum, Rauchen oder anderen Drogen: Gesunheitskommunikation gilt als wichtiger Bestandteil der Suchtprävention. Diese Gesundheitskampagnen werden unter dem Begriff der Restriktionskommunikation zusammengefasst. Oftmals werden zur Restriktion so genannte Furchtappelle eingesetzt. Sie dienen dazu, Furcht vor den Konsequenzen des Konsums zu erzeugen.

Doch welche Emotionen wirklich bei den Betrachtern der Kampagnen ausgelöst werden und ob Furcht dabei tatsächlich eine zentrale Rolle spielt, ist bisher wenig untersucht. Die Hausarbeit bildet anhand einer Sortierstudie mit Anti-Alkohol-Werbespots Kategorien von Restriktionskommunikation. Es zeigt sich, dass auch Emotionen wie Ekel, Belustigung und Trauer eine wichtige Rolle spielen.

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